Handschriftliches Schreiben oder doch lieber Tippen?

Diese Frage wird im Laufe der Zeit immer bedeutender. Vor allem in Bezug darauf, ob das Tippen während des Unterrichts den Schülern hilft Inhalte besser zu verstehen oder ob es ihnen eher schadet…


Nach einer kurzen Recherche hat sich heraus gestellt, dass das Tippen im Unterricht den Schülern und Schülerinnen eher schade, als diese im Lernprozess zu fördern.

Dies liege daran, dass die Schüler durch übermäßiges Tippen im Unterricht  anfangen würden, die eigentliche Handschrift zu verlernen, was sich schlecht auf die eigentlichen motorischen Fähigkeiten auswirke.

Des Weiteren belegen Studien auch, dass das handschriftliche Schreiben, die Merkfähigkeit und das Aufnehmen von Informationen deutlich erleichtern soll, während Leute, welche alle Informationen tippen, Schwierigkeiten hätten diese direkt aufzunehmen und sich zu merken.


Fazit: Das reine Tippen im Unterricht wirke sich also wirklich negativ auf den Lernprozess und auf die Motorik der Schüler aus. Doch ob dies wirklich bedeutet, dass man Medien im Unterricht verbieten solle, ist weiterhin Fragwürdig.


Eigene Meinung:

Kevin Ross: Ich persönlich habe eine zwiegespaltene Meinung gegenüber diesem Thema. Da ich einerseits finde, man sollte Medien im Unterricht fördern, andererseits soll es aber auch die Schüler beim Lernprozess unterstützen.
Ich denke eine Mischung zwischen handschriftlichem Schreiben und Tippen während des Unterrichts ist eine gute Lösung.
Eine weitere Alternative wäre, das handschriftliche Mitschreiben auf dem Tablet oder Surface, da man so einen Kompromis zwischen digitale Medien im Unterricht nutzen und handschriftlichem Schreiben gefunden hätte.

Bildquellen:
https://www.familienleben.ch/kind/schule-ausbildung/rechtschreibung-lernanfaenger-schreiben-zunaechst-nach-gehoer-4814

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